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Bedeutung ….

5. April 2014 — 1 Comment

Das Wort Bedeutung …. Habt ihr das schon mal bei Wikipedia nachgeschlagen?

Nein … ich schon:

 

Bedeutung steht für den durch ein Zeichen, ein Wort oder eine Aussage hervorgerufenen Wissenszusammenhang. Die Bedeutung weist auf den Sinn einer sprachlichen Äußerung. Alltagssprachlich bezeichnet der Begriff ferner auch die Wichtigkeit, die einem Gegenstand beigemessenen wird. Fachsprachlich ist es in der Semantik dasjenige, das ein sprachlicher Ausdruck oder ein anderes Zeichen zu verstehen gibt.

Das Wort Bedeutung ist bereits im mittelhochdeutschen als bediutunge belegt, die ursprüngliche Wortverwendung zielte auf „Auslegung“ Die Adjektive bedeutend („wichtig“, „hervorragend“, eigentlich „auf etwas hinweisend“, „bezeichnend“) und bedeutsam („bedeutungsvoll“) entstanden im 17. Jahrhundert.

Bedeutsamkeit kann in gehobener Sprache ein Ersatzwort für „Sinn“ oder „Bedeutung“ sein. Es kann aber auch „Wichtigkeit“ und „Tragweite“ ansprechen und insofern eine „bedeutsame Beschaffenheit“.

Allgemeinsprachlich steht Bedeutung heute für zwei unterschiedliche Sachverhalte, die in deutschsprachigen Wörterbüchern daher auch immer differenziert werden:

  • Bedeutung bezeichnet einen „bestimmten Sinn“. Einen „Sinn, der in Handlungen, Gegebenheiten, Dingen, Erscheinungen liegt“ Auch den „Gehalt“ eines Gegenstandes oder Werkes, oder auch der Bedeutung von Begriffen, deren Bedeutungsrahmen und Verwendungszusammenhang über umschreibende Erklärungen oder Definitionen erklärt werden.
  • In einer zweiten Verwendung zielt Bedeutung auf die „Wichtigkeit“ eines Gegenstandes Gemeint ist „Gewicht“, „Tragweite“, „Belang“ sowie „Geltung“, „Ansehen“, „Wert“. Oder auch der „Rang“ einer Person oder Sache.

 

….. „

 

Tja erkennt ihr das Dilemma!? Ich schon …

Für den Einen hat das Wort Bedeutung nur einen bestimmten Sinn (Zweckerfüllung zum Beispiel – der Sinn zu Essen, der Sinn ein Buch zu lesen um dessen Inhalt zu verstehen, Der Sinn Trauzeuge oder Taufpate zu sein, weil es halt so vorgesehen ist, seitens der Institution Kirche, den Sinn den Führerschein zu erwerben, bevor man ein Auto im Straßenverkehr führt, ….)

Für den einen ist das Wort Bedeutung also eine reine Zweckerfüllung!

Für den Anderen allerdings hat das Wort Bedeutung, eine ganz andere Tragweite, denn es geht ihm nicht nur um den Sinn sondern dabei auch um die Wichtigkeit der Bedeutung. Die Tragweite von Etwas – nicht nur die kurzfristige Zweckerfüllung, sondern die langfristige Tragweite der Bedeutung! Dieser bemisst dem Wort Bedeutung grundsätzlich eine ganz andere Bedeutung zu, weil der persönliche Wert oder Rang der Bedeutung bei ihm viel höher liegt, wie bei dem Anderen, bei dem es im Grund um Zweckerfüllung geht.

Was ein Dilemma … so kann es passieren, das zwei Menschen von Bedeutung sprechen, aber dabei von ganz anderen Tatsachen ausgehen …

Weil für Person A gerade eine Zweckerfüllung vor sich geht, während Person B darin die langfristige Tragweite im Auge hat …. was passiert … na klar … Unfrieden ist vorprogrammiert, Enttäuschung und negative Gefühle für Person B ….aber „schuld“ ist Person A daran nicht, denn er konnte ja nicht wissen, das Person B, nicht die gleiche Bedeutung für das Wort – BEDEUTUNG hat!

Tja … so kann schon ein einziges Wort – bei ungenauer zwischenmenschlicher Definierung für viel Kummer und Sorgen – sorgen, ohne dass sich jemand vorher darüber bewusst war ….

……………………

Ich bin eher Typ B – wenn ich das Wort Bedeutung in den Mund nehme, dann mit Bedacht und mit dem Bewusstsein der Tragweite … für den Typ A würde ich persönlich andere Wörter benutzen, z. B. nötig, sinnhaft, sinnvoll, nützlich … aber halt nicht das Wort Bedeutung!

Denn dieses Wort hat bei mir einen hohen Stellenwert!

 

Genug gebrabbelt und rumgetextet!

Bettchen ruft!

 

Glückauf ihr Lieben!

Bina 😀

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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DAS hier … jetzt … 😉 fand ich einfach so gut, musste ich klauen 😉

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Wenn die Ausnahme die Regel bestätigt, muss die Regel Ausnahmen haben.
Gott schütze mich vor meinen Freunden; mit meinen Feinden will ich schon selbst fertig werden.
Alter schützt nicht vor Torheit, aber Dummheit vor Intelligenz.
Man muss immer wieder mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann.
Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden,
die man alleine nie gehabt hätte.
Der Klügere gibt vor, nachzugeben.
Drinnen ist es wie draußen: bloß anders
Eine Lösung hatte ich, aber sie passte nicht zum Problem.
Es gibt Menschen, die nur in aufgeblasenem Zustand sichtbar werden.
Mancher ist so überzeugt, dass er gar nicht weiß, wovon.
Der Mensch steht im Mittelpunkt, also allen im Wege.
Die Guten sterben zuerst, man muss sich schämen, dass man noch lebt.
Wenn jeder an sich denkt, dann ist an alle gedacht.
Eines der gefährlichsten Geräusche, die man machen kann, ist laut denken.
In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders.
Weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt.
Es gibt Dinge über die rede ich nicht einmal mit mir selbst.
An manchen Tagen geht alles schief, aber dafür klappt an anderen gar nichts.
Manches ist so wunderbar, dass es schon reicht, irrtümlich daran geglaubt zu haben.
So ist das Leben: Mal verliert man, mal gewinnen die anderen.
Neurotiker bauen Luftschlösser, Psychopathen wohnen drin, Psychiater kassieren die Miete.
Es genügt nicht, keine Ideen zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage.
Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist.
Wenn man einen Mann auf den Mond schießen konnte, warum dann nicht auch alle anderen?
Warum nur den Lukas hauen? Markus, Matthäus und Johannes sind auch noch da!
Schön, dass Du da bist und nicht hier..

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So eine Neugestaltung eines Blog ist echt richtig Arbeit …. vieles ist noch zu tun, zu machen, zu ändern … das dauert jetzt noch einige Tage, bis alles so ist, wie ich es haben möchte …

 

In der Zeit, könnt Ihr, sofern ihr die mitgenommen Artikel aus dem Ruhrpottmummyblog, den es nun nicht mehr gibt 😉 nicht schon gelesen habt … gerne lesen … alle Artikel, die ich unbedingt mitnehmen wollte, stehen im Blog … einfach weiter runter scrollen 😀

 

… Viel Spass damit! 😀

 

Zum Abendausklang gönne ich mir ein Glas Hugo und kalte gebratene Nudeln, vom bestellten Abendessen, da ich zu faul zum kochen war – ja schuldig 😉

 

Mein Mann musste Heute arbeiten, die Kinder waren echt nervig, dabei die Eine noch krank … da gönne ich mir das jetzt einfach mal – Punkt!

 

Achja für alle Neuleser … ich habe zwei Kinder, besser gesagt zwei Terrormäuse 😉 ab und an sind DIE zwar lieb und man hat sie ja auch total lieb, aber die können einen schon zum Wahnsinn treiben, wenn z. b. die Große (3), wie vor einem halben Jahr die Küche angesteckt hat, weil sie Feuerwehr spielen wollte .. oder die Kleine (1) mal wieder eine ganze Flasche Wasser auf dem Laptop verteilt und als Highlight dann noch darauf rum hopst … und sich dabei tot lacht – ha ha was haben wir gelacht *heul* 😀

 

Dann haben wir noch so ne dicke Kuscheldogge, von der wird hier auch gesprochen und zwar in den Artikeln, die ich mit übernommen habe, aus dem Ruhrpottmummyblog.

 

Meinen Mann gibt’s auch noch, auch wenn er öfters auf der Dienststelle ist als daheim 😛 … dann wird er hier immer schwer vermisst und das nicht nur vom  Hund 😉 😀

 

Vermissen tun wir hier auch öfter unsere aller, allerbesten Freunde Brummelbär und Hexenhuhn, nebst eigener gezeugter Terrormäuse … die schon ganz mit zur Familie gehören, deswegen haben wir auch in Köln ein Schloss für uns alle auf der Hohenzollernbrücke aufgehängt – weil einfach schön 😉 und irgendwie sogar romantisch, was mir oft total abgeht …

 

Ich selbst bin eine Grufteule … ein Nachtmensch, der es schwarz liebt, was die Kleidung angeht – Grufti halt, aber mittlerweile angepasster Grufti, der auch mal mit Farbe spielt …. Mehr und mehr entdecke ich den Spass an individueller Kleidung … ich trage was mir gefällt … ganz nach meinen Motto – ICH MACHE MIR DIE WELT, WIE SIE MIR GEFÄLLT!

 

Ja … ich war ein riesen Pippi Langstrumpf Fan als Kind 😀 – erwischt 😉

 

Ich bin ein Grübler, ich grübel gern so lange – bis ich dann nicht mehr schlafen kann … sieht auch immer so schön aus, wenn man dann den nächsten Tag aussieht, als hätte man die Nacht durchgesoffen  😉 … ich unterhalte mich total gern in netter Runde, über Gott und die Welt, bevorzugt mit was leckerem zu Essen und lecker Bölkstoff … obwohl ich da lieber Cocktails bevorzuge 😉 oder derzeit gerne auch die trendigen Hugomixgetränke …

 

Musik find ich klasse, unverzichtbar – ein Lebensellexier für mich! Ob beim Sport, beim putzen, während der Autofahrt ohne Kinder dann gern superlaut … Musik gehört für mich immer dazu! Ich mag Rock und Metall, Pop, aber auch Hip Hop, gern auch in deutscher Sprache … deutschen Gesang finde ich eh zunehmend toll, das hätte ich ja von mir nie gedacht 😉

 

Solltet ihr sonst noch was wissen von mir … so zum „Neueinstieg“ …

 

 

In meinem neuen Blog geht es um diverse Themen, Poltik, Sex, Erotik, Zwischenmenschliche Beziehungen, Kurioses, Lustiges, Übernatürliches, Kurzgeschichten, bis hin zu tiefgründigen Dingen, die mich bewegen … manchmal gehts hier vielleicht auch um meine Vergangenheit, von der ich noch ab und an einiges zu verarbeiten habe …

Dieser Blog ist definitiv ein FSK 18 Blog!

 

So, das war es erst mal von mir … alles zu verraten wäre ja langweilig 😀

 

Die Bina – sagt gute Nacht!

 

 

 

Das beste was ich je zu dem Thema gelesen habe und so ein schönes Gedicht 😀 einfach mal lesen … triffts so meine ich ziemlich genau …

Guten Tag, der Herr, die Dame,
Gestatten, Borderline, so ist mein Name.

Sie kennen mich nicht? Das ist nicht schlimm.
Ich werd’ Ihnen erzählen, wer ich bin.
Eine Krankheit, doch man sieht sie nicht,
aber trotzdem immer öfter man über sie spricht.

Wir Bordis sind wirklich ganz Liebe,
auch wenn wir oft verteilen Hiebe,
und die nicht immer auf den Feind,
sondern sehr oft gegen den Freund.

Dieser es gar nicht begreifen kann,
wenn er doch lieb ist, was bleibt ihm dann?
Kommt er uns nah, ganz in Vertrauen,
stoss’n wir ihn weg, er soll abhau’n.

Geht er fort, sind wir zerrissen,
weil wir im Herzen ihn so vermissen.
Der Tod uns oft als Ausweg erscheint,
doch das bin nicht Ich, die das meint.

Die Seele weint, das Herz trauert,
das heißt aber nicht, dass es lang andauert.
Im nächsten Moment empfinden wir Glück,
und das an Borderline ist die Tück’

In einem fort hin und her gerissen,
kämpfen wir Bordis stets verbissen
um ein Quentchen Glück und ein bisschen Frieden,
sind wir doch Menschen, die auch wollen lieben.

Der größte Hass, uns selber gilt,
wir können nicht umgehen mit uns mild.
Stets wir uns messen an Extremen,
dieser Weg nicht zählt zu den Bequemen.

Oft erscheint uns das Leben so schwer,
dass wir sagen: ich will nicht mehr!
Die Zweifel, die so stark an uns nagen,
sind beileibe fast nicht zu ertragen.

Die innere Qual und ohnmächt’ge Wut,
nehmen uns gänzlich jeglichen Mut.
Aggression, das erlebt manch einer,
mit Absicht wehtun, das will von uns keiner.
Doch die Verzweiflung, die sich macht breit,
bringt uns immer wieder so weit.

So können wir uns oft nicht spüren,
und das kann leider dazu führen,
dass wir uns verletzen und uns schneiden,
um so die Leere aus dem Geist zu vertreiben.

Der Schnitt, der macht keine Schmerzen,
aber doch gibt´s dann im Herzen,
ein wenig Luft, und das alleine
bringt uns ein bisschen auf die Beine.

Schwarz und Weiß, so ist uns’re Welt.
Grau, sich nicht dazugesellt.
Für andere ist das schwer zu verstehen,
das ist uns klar, doch muss man auch sehen,

dass wir wahrhaftig die Täter nicht sind,
sondern Opfer, und dies meist schon als Kind.
Als Kind bereits übel missbraucht,
ist unser Glück als Erwachsene verraucht.

So sensibel wir auch sind, so eins ist klar,
wir sind immer für die and’ren da,
gerade weil wir wissen, was es heißt,
wenn die Seele leidet, uns zerreißt,

können wir mitfühlen und in Nöten
die verzweifelten Gedanken des and’ren töten.
Arrogant und borstig, so heißt es immer,
doch das stimmt nicht, nie und nimmer.

Um vor inn’rer Qual uns zu retten,
müssen wir uns hinter ‘ner Fassade verstecken.
Wir tragen ‘ne Maske, die uns schützt,
doch ist die Frage, ob sie was nützt?

Schau’n wir uns an, ins ehrliche Ich,
kommt von allein ganz unweigerlich,
Der innere Schrei, nein, so will ich nicht sein,
und wieder wir wechseln zum trughaften Schein.

Dann reden die and’ren mit uns wie mit jedem,
das aber geht leider oft stark daneben.
Denn allzuoft führt ein Wort mitunter
dazu, dass für uns die Welt geht unter.

Das versteh’n dann die and’ren nicht
und bringt sie aus dem Gleichgewicht.
Doch, was soll’n wir machen, um zu leben
und dennoch nicht zuviel von uns preiszugeben?

Es ist ein wahrhafter Drahtseilakt,
den wir vollführen, und bitte gebt acht,
vielleicht gibt’s ‘nen Freund, der euch nahesteht,
dem es ganz genauso geht.

So denkt dann an die Zeilen von heut’
und so könnt ihr dann vielleicht
so manchem Freund helfen soweit,
dass er sich traut und von der Maske befreit.

(c) Gabriella Marten Cortes
(01/2000)

Eure

Bina

So nachdem ich jetzt schon öfters drüber nachgedacht habe, mein Layout zu ändern … jetzt habe ich es gemacht … denn das Alte Layout passt nicht mehr so ganz zu mir … wie sich so alles im Leben verändert, verändere auch ich mich …

Zukünftig möchte ich auch mehr über Andere Dinge schreiben … und nicht zum großen Teil über meine Mäuse … klar sind und bleiben die das Wichtigste in meinem Leben, aber ich bin mehr als nur eine RUHRPOTTMUMMY und das möchte ich auch gern Preis geben und nicht weiter verborgen halten … daher das neue Design …

Dunkel .. ich mag es dunkel, liebe die Farbe schwarz und habe einen Hang zum Gothic … das spiegelt sich sowohl in meiner Kleidung, wie auch in meiner Wohnung wieder … und auch manchmal in meiner Seele …

Warum das Schaf – das schwarze Schaft – mit den roten Herzchen fragt ihr Euch vielleicht … ganz einfach … finde das passt in vielerlei Hinsicht zu mir … oft habe ich mich als solches gefühlt, verloren zwischen den ganzen weißen Schafen … oft war alles dunkel um mich herum … fühlte mich verloren als Randfigur, unbedeutend, als Mauerblümchen … nicht Wert ein weißes Schaf zu sein … manchmal war ich als schwarzes Schaf verschrien, oft zu unrecht, aber manchmal auch berechtigt … ich bin oft anders wie Andere aber dennoch ein Schaf der Herde, oft individuell, anders lebend … jedoch den Schafen zugehörig …

Heute mit fast 30 Jahren habe ich meinen Platz bei den anderen schwarzen Schafen gefunden … meistens jedenfalls und bin damit meistens auch sehr zufrieden .. den Ausnahmen bestätigen die Regel … und Erfahrungen und Erinnerungen die ins Herz stechen bei jedem Flashback an Diese … machen einen manchmal auch bei den schwarzen Schafen zum Außenseiter … Abtrünnigen … obwohl man dieses gar nicht möchte … denn ein schwarzes Schaf … bleibt immer ein Schwarzes … wird niemals ein Weißes und ist somit immer und immer in gewisser Weise unberechenbar mit gewissen Ausbrüchen der Seele … jedoch stets vom tiefsten Herzen ehrlich, denen gegenüber die es gern hat oder liebt … denn eins haben schwarze Schafe nicht nötig … mit der Masse mitlaufen … Gruppenzwang ist Ihnen ein Fremdwort … Gruppenzwang existiert bei Ihnen „fast“ nicht … schwarzen Schafen ist es zu Wider anderen Gefühle vor zu spielen um daraus einen Vorteil zu ziehen … bei den schwarzen Schafen gibt es oft nur schwarz oder weiss … und keine Färbung dazwischen … manchmal ist dies von Vorteil … manchmal aber auch von Nachteil …

dukuujjj

Ich habe Grautöne in Maßen akzeptiert, den ich bin kompromissfähig … aber nur in Grenzen … ich bin unter den schwarzen Schafen eins der größten Skeptikerschafe, jedoch … wenn ich einmal die Skepsis abgelegt habe … so verletzbar wie alle weißen Schafe zusammen … was mich manchmal zur entzündbaren Bombe macht, zum Schaden meiner Lieben …oder im schlechteren Fall … mich zum Klippenspringer macht … um dem Tal des brennenden Herzschmerzes zu entkommen …

Ich bin kein Massenschaf das ist mir bewusst … niemals werde ich eines dieser schönen weißen Schafe sein, die von der Masse geliebt und bewundert werden … niemals … aber das ist mir Heute egal … den ich bevorzuge Heute fast nur noch die Gesellschaft von schwarzen Schafen, denn nur diese sind auch in der Lage mit meiner Welt und meinen Gefühlen Achterbahn zu fahren, denn die meisten weißen Schafe haben dazu keinen Zutritt mehr … nur diese schwarzen Schafe schaffen es … meine Gefühlslage binnen Minuten von 0 auf hundert oder auf minus hundert zu fahren … jedoch .. diese wenigen schwarzen Schafe, die diese „Fähigkeit“ dazu haben … bereiten mir auch Angst … und bringen die kleine Welt des schwarzen Bina Schafes oft in Aufruhr …

… davon … ja davon … wird nun auch oft hier berichtet werden ….

… und von allen Anderen Dingen, die mich so bewegen und die mir so den Kopf zerbrechen, oder auch Freude bereiten … natürlich sind meine beiden Mäuse – Tabea und Maja – weiterhin grosser Bestandteil dieses Blogs!

So, für Heute genug vom schwarzen Schäfchen 😉 .. die Ruhrpottmummy muss ins Bett und Ihr solltet auch fleißig Schäfchen zählen gehen … ob die Schwarzen oder Weißen … das bleibt Euch überlassen 😉 .. ihr könnte auch beide Zählen 😀

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Line … die mich in die Gruppe der Blogowski Mädels eingeführt hat … ich bin gespannt, was ich dort noch so alles erleben werde!

Bis dahin

EURE

Bina